Hallo und herzlich Willkommen auf meiner Website!

Ich freue mich, dass Du hier gelandet bist!


Ich bin Simone Helle, Sängerin und Klangkünstlerin.

Mit meiner Musik transportiere ich vielfältige Emotionen und erschaffe farbenreiche Klangwelten, wobei mein Gesang in einem Melodic Modern Jazz verschiedene Stile wie Swing, Soul, Funk, Weltmusik und Gospel vereint.

Mit persischen Wurzeln in Deutschland aufgewachsen, ist meine Vision Akzeptanz von Vielfalt unter dem Dach der Menschenrechte. Denn nach wie vor beeinflussen Hautfarbe, Geschlecht, Herkunft, Religion oder Alter gesellschaftliche Akzeptanz, Lebensumstände oder Erfolg.

Deshalb mache ich in meinen Texten Mut, an sich selbst zu glauben. Ich appelliere an ein wertschätzendes Miteinander, das Unterschiede anerkennt ohne gleichmachen zu wollen; ein Miteinander, das sich für eine Toleranz einsetzt, die unsere demokratischen Errungenschaften und die Werte der Menschenrechte achtet.
Meine Konzerte öffnen einen Raum, in dem sich Menschen wohl fühlen und mit gleicher Wertschätzung angenommen fühlen dürfen, DENN:
Musik ist eine universelle Sprache und die Liebe zur Musik verbindet uns über alle Grenzen hinaus!

 


Mein Weg zur Musik und zum Gesang

Schon als kleines Kind war ich begeistert von der Musik, die ich hören durfte: Von Mozart und Haydn bis hin zu Ray Charles, Louis Armstrong und Ella Fitzgerald. Auch wußte ich ziemlich genau, was ich wollte. So habe ich meine Mutter im Alter von fünf Jahren „vor die Wahl“ gestellt: Entweder ich darf zur Schule gehen oder ich lerne Klavier spielen! Es wurde das Klavier.

 

Gleichzeitig machte ich mit meinen schwarzen Locken und dem goldbraunen Teint meine ersten Erfahrungen, die mir zeigten, dass ich anders aussah als meine Mutter oder die Menschen um mich herum. So war meine Mutter in einem Geschäft an der Kasse mit der Frage konfrontiert: „Die Kleine spricht aber gut deutsch? Ist das Ihre oder haben sie sie adoptiert?“

 

Während die Musik und das Klavierspiel weiterhin ein wichtiger Teil meines Lebens waren, spürte ich in anderen Lebens-Bereichen eine gläserne Decke, die mich trotz großer Anstrengungen und guter Leistungen nicht nach oben kommen ließ. Mein Gefühl war, mehr als andere für die gleiche Wertschätzung leisten zu müssen. Dieses Empfinden und der niederschmetternde Satz meiner damaligen Klavierlehrerin, ich sei für ein Musikstudium nicht musikalisch genug, rissen mir den Boden unter den Füßen fort.

Die Musik, die bis dahin Anker und Freude zugleich war, trat mit meinem schwindenden Selbstwertgefühl in den Hintergrund und meine Fröhlichkeit und Leichtigkeit kamen mir in dieser Phase zum großen Teil abhanden. Die zwischenzeitliche Erkenntnis, dass meine Stimme mein eigentliches Instrument war, konnte - ebenfalls durch mein angeknackstes Selbstwertgefühl - nicht reifen.


Doch ein Weckruf im sprichwörtlichen Sinne brachte die Musik und ganz besonders das Singen wieder in mein Leben: So habe ich meinen ersten größeren öffentlichen Auftritt einem Studienfreund zu verdanken, der mich morgens um halb fünf mit den Worten anrief: „Du MUSST kommen und mit meiner Band bei uns auf dem Stadtfest singen!“ Auf dem 500 km entfernten Stadtfest habe ich zum ersten Mal die Kraft meiner Stimme wie eine Naturgewalt gespürt! Ich war von diesem Empfinden und der Erkenntnis überwältigt: „Das ist genau, was ich in meinem Leben will!“ Und als Sängerin auf der Bühne konnte ich zum ersten Mal seit langem wieder ein großes inneres Glücksgefühl empfinden und dabei wahrnehmen, dass ich genau hierhin gehöre!

 

Nun mache Dir gerne ein Bild von meiner Musik und hör` in mein zweites Album.
Ich fühle mich sehr geehrt und freue mich riesig über 
zwei Silbermedaillen des Global Music Award, die My Starry Eyes
in den Kategorien "album" und "lyrics / songwriter" erhalten hat!